Über mich

 

«Je älter man wird, desto bewusster nimmt man wahr, was gut ist.» 

 

Für mich sind es vor allem zwei Dinge. Licht und Handwerk. 

 

Die Finessen des Lichts 

Bereits vor einigen Jahren habe ich festgestellt, wie unterschiedlich das Bedürfnis an Licht von Mensch zu Mensch ist. Licht beeinflusst nicht nur unseren Bio-Rhythmus, sondern auch die Stimmung und das Wohlbefinden. Je nach Lichtaufnahme fühlen wir uns wach und ausgeruht, sind leistungsstark und motiviert. 

 

Bei der Nachahmung von natürlichem Tageslicht unterscheidet man zwischen Lichtfarbe und Helligkeit. Dafür gibt es Lampen, bei denen die Intensität und der Farbton regulierbar ist. So kann das Licht je nach Tageszeit und Bedürfnis eingestellt werden. Zum Beispiel von Entspannung bis Leistungssteigerung. 

 

Die Idee – ein nachhaltiges Handwerk 

Charakterstarken Materialen wie Holz und Metall mit Licht zu vereinen und ein nachhaltiges Produkt zu schaffen war und ist mein grosses Ziel. Zwar bietet der Fachhandel eine grosse Auswahl an Lampen, doch haben diese Produkte meist nur eine kurze Lebenszeit und werden kaum noch repariert. Zudem kann persönlicher Geschmack und Raffinesse nicht eingebracht werden, da es sich fast ausschliesslich um Massenware handelt. 

 

Das Arbeiten mit massiven, charakteristischen und wiederverwertbaren Materialien ist für mich bedeutsam. Up-Cycling ist ein aktuelles Thema, bei welchem vorhandene Materialien zu einem neuwertigen Produkt umgewandelt werden. So entwickelte sich die Idee, diese zu kombinieren und unverwechselbare, einzigartige Leuchten zu bauen. Jede von ihnen soll ein Unikat sein und in ihrer Beschaffenheit, als auch der Herkunft eine einzigartige Geschichte erzählen.